Umwelteinflüsse

Lebensqualität am Arbeitsplatz wird oft mit schöner Bürogestaltung oder angenehmer Arbeitsatmosphäre verbunden. Die unsichtbaren Umwelteinflüsse in einem Raum werden bei der Suche nach mehr Wohlbefinden im Büro jedoch oft außer Acht gelassen. 

Wussten Sie, dass Kopfschmerzen beispielsweise etwas mit der Luftqualität im Raum zu tun haben können?

Umweltfaktoren, die wir weder sehen noch riechen können, wirken 8, 10, oder 12 Stunden am Tag auf uns – pausenlos. Sie beeinflussen unser Wohlbefinden, unser Empfinden, und unsere Leistungsfähigkeit. Manchmal positiv – meistens negativ.

Nicht nur die Menge an Arbeit, der zunehmende Leistungsdruck, Missstimmungen unter Kollegen oder sonstiger Stress sind also verantwortlich für körperliche und psychische Probleme am Arbeitsplatz. Unwohlsein hat heutzutage immer mehr mit unsichtbaren Umweltbelastungen zu tun.

Zunehmende unsichtbare Umweltbelastungen führen immer häufiger zu Befindlichkeitsstörungen am Arbeitsplatz:

  • Atemwegsprobleme
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Muskelverspannungen
  • Augenprobleme

Heute wissen wir, dass der Körper über die Jahre hinweg alle Informationen seiner Umwelt aufnimmt – ob gute oder schlechte.

Mit der intensiven Nutzung der neuen drahtlosen Technologie (Mobilfunk, Wlan, DECT Telefon, usw.) entstehen unsichtbare elektrische und magnetische Wechselfelder, denen wir manchmal 24 Stunden am Tag ausgesetzt sind und deren negative Auswirkungen auf Menschen zunehmend deutlich wird.

Viele Einflussfaktoren können wir nicht verändern. Aber wir können dafür sorgen, dass durch die Reduzierung und die Harmonisierung der Umweltbelastungen, die negativen Auswirkungen minimiert werden.  

Informieren Sie sich:

Resolution 1815 vom Europarat, Mai 2011

Internationaler Ärzteappell, November 2012